Das Stirling Energy Modul (SEM) basiert auf einer wartungsfreien Maschine, welche nach dem altbekannten Stirling-Prozesses arbeitet (STICORE: Stirling Core Unit). Das SEM ist Spitzentechnologie auf der Basis von bewährtem Maschinenbau.
Die STICORE-Technologie kann auf eine lange Geschichte zurückblicken:
| Jahr | Ereignis |
| 1816 | Patent für Stirlingprozess wird erteilt |
| 1976 | Stirling-Freikolbenmotor wird erfunden |
| 1994 | Das Projekt STICORE wird bei der SIG Schweizerische Industrie-Gesellschaft gestartet |
| 1997 | Erstes STICORE-Funktionsmuster |
| 1999 | Patent für STICORE-Kolbenmechanik wird erteilt |
| 1999 | Spezieller FLOX-Brenner wird auf STICORE adaptiert |
| 2002 | Erfolgreiche Labortests mit Prototypen |
| 2003 | Dauertests mit Prototypen erfolgreich abgeschlossen |
| 2004 | Gründung der Stirling Systems AG |
| 2005 | Start Feldtestphase des Stirling Energy Moduls |